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Information zur Versicherungssituation


Das gesamtschweizerisch gültige Krankenversicherungsgesetz (KVG) verpflichtet die Krankenkassen nur bei genau definierten Krankheitsbildern zur Übernahme der Kosten einer Zahnbehandlung. In der Regel muss vorgängig zur Behandlung eine Kostengutsprache eingeholt werden. Die Krankenkasse wird die Franchise und den Selbstbehalt verrechnen.

Die Unfallversicherung (bei Berufstätigen über das Unfallversicherungsgesetz UVG) übernimmt die Kosten eines unfallbedingten Zahnschadens. Der Begriff Unfall ist klar definiert. Eine vorgängige Kostenabklärung ist zwingend (ausser bei Notfallbe- handlungen). Bei Nicht-Berufstätigen oder Kindern wird der unfallbedingte Zahnschaden über die Krankenkasse abgerechnet. Dies gilt allerdings nur, wenn die Unfalldeckung in der Krankenversicherung eingeschlossen ist. Beim Wechsel der Krankenversicherung (Grundversicherung) müssen in diesen Fällen neue Abklärungen getroffen werden. Der Patient muss das Schadenereignis jeweils direkt der zuständigen Versicherung anmelden. Der Zahnarzt seinerseits legt der Unfallversicherung ein entsprechendes Formular mit Behandlungsplan zur Überprüfung einer Kostenübernahme vor. Die Behandlung erfolgt erst, wenn die Kostenfrage geklärt ist.

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